Das Leben und seine Bahnen sind nicht in Stein gemeisselt, sondern werden durch Geschichten geformt. 
David Denborough
Das Leben und seine Bahnen sind nicht in Stein gemeisselt, sondern werden durch Geschichten geformt. 
Zitat 7
David Denborough
Wenn wir die eigene Stimme verlieren stirbt etwas in uns. 
Elif Shafak
Wenn wir die eigene Stimme verlieren stirbt etwas in uns. 
Zitat 6
Elif Shafak
Wer seine eigene Geschichte nicht erzählen darf, den beraubt man seiner Menschklichkeit. 
Elif Shafak
Wer seine eigene Geschichte nicht erzählen darf, den beraubt man seiner Menschklichkeit. 
Zitat 5
Elif Shafak
Unsere Geschichten machen unsere Identität aus. 
Verena Kast
Unsere Geschichten machen unsere Identität aus. 
Zitat 4
Verena Kast
Es gibt keine grössere Qual, als eine nicht erzählte Geschichte in sich zu tragen. 
Maya Angelou – Lyrikerin
Es gibt keine grössere Qual, als eine nicht erzählte Geschichte in sich zu tragen. 
Zitat 3
Maya Angelou – Lyrikerin
Nicht, was wir gelebt haben, ist das Leben, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern, um davon zu erzählen. 
Gabriel García Márquez
Nicht, was wir gelebt haben, ist das Leben, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern, um davon zu erzählen. 
Zitat 2
Gabriel García Márquez
Das Grösste, was wir einer Person schenken können, ist ihr einfach zuzuhören, ohne sie zu unterbrechen.
Tagesanzeiger Magazin, 29.5.21,Krogerus/Tschäppeler
Das Grösste, was wir einer Person schenken können, ist ihr einfach zuzuhören, ohne sie zu unterbrechen.
Zitat 1
Tagesanzeiger Magazin, 29.5.21,Krogerus/Tschäppeler

Ver­an­stal­tun­gen

Hier ver­öf­fent­li­chen wir Links und Infor­ma­tio­nen zu Anläs­sen in der Schweiz, an denen lebens­ge­schicht­li­ches Erzäh­len prak­ti­ziert und umge­setzt wird.

VFLE-Fokus­tref­fen

Wir erach­ten die Alum­ni des CAS Lebens­ge­schich­ten und Lebens­er­zäh­lun­gen der Uni Fri­bourg als Expert*innen, wel­che über viel Wis­sen und Erfah­rung ver­fü­gen. An jähr­lich zwei The­men­tref­fen stel­len ein­zel­ne Alum­ni ihre Arbei­ten vor und wir bie­ten Gele­gen­heit für Dis­kus­si­on und Austausch.

1. The­ma: Erar­bei­tung einer Bio­gra­fie im Zwie­ge­spräch: Lebens­ge­schich­ten von «öffent­li­chen Personen»

Bei­trä­ge von Ann Schä­rer und Anne­ma­rie Sancar

Ann Schä­rer (CAS Abschluss 2020) arbei­tet an der Bio­gra­fie von Agnes Hirschi, der Stief­toch­ter von Carl Lutz. Anne­ma­rie Sancar (CAS Abschluss 2020) hat für die Abschluss­ar­beit des CAS mit einer Frie­dens­ak­ti­vi­stin gear­bei­tet. Wie ist/war der Pro­zess des Erzäh­lens und Schrei­bens mit die­sen bei­den «Berühmt­hei­ten»? Was sind/waren die Stol­per­stei­ne in der Zusam­men­ar­beit? Was haben Ann und Anne­ma­rie dabei gelernt? Bei­de stel­len ihre Arbei­ten vor gefolgt von einer mode­rier­te Diskussion.

Sams­tag, 19. März 2022 in Bern, 14.00–17.30 Uhr, Uni­ver­si­tät Bern

Anmel­dung bis am 9. März bei Lili­an Fan­k­hau­ser lfankhauser@lebensgeschichtliches-erzählen.ch

Der Unko­sten­bei­trag für die Teil­nah­me beträgt für Mit­glie­der des VFLE CHF 25.-, für ande­re Inter­es­sier­te CHF 50.-

Anschlies­send an den The­men­nach­mit­tag bie­tet sich für die, die Lust und Zeit haben,  die Mög­lich­keit den Abend noch gemein­sam, bei Ape­ro oder Nacht­es­sen, aus­klin­gen zu lassen.

Fly­er

2. The­ma: Lebens­ge­schicht­li­ches Erzäh­len im Pal­lia­tiv- und Trauerprozess

An die­sem Fokus­tref­fen erfah­ren wir mehr über die Arbeit und das Ange­bot des Ver­eins “Hör­schatz”. Mit einem Hör­schatz, einer sehr per­sön­li­chen Audio­bio­gra­fie, hin­ter­las­sen früh ver­stor­be­ne Eltern ihren min­der­jäh­ri­gen Kin­dern eine Erin­ne­rung für das gan­ze Leben.

Die­sem ganz beson­de­ren Ange­bot stel­len wir sehr per­sön­li­che Erfah­run­gen und die Diplom­ar­beit von Esther Banz gegen­über. Ein ganz ande­rer Weg im Trau­er­pro­zess, eben­falls geprägt von lebens­ge­schicht­li­chem Erzählen. 

Der The­men­nach­mit­tag fin­det statt am 

Sams­tag, 26. Novem­ber 2022

14:00 bis 17:30 Uhr im 

Quar­tier­zen­trum Bäcker­an­la­ge, Zürich 

Wir bit­ten um Anmel­dung bis spä­te­stens 20. Novem­ber an sscholz@lebensgeschichtliches-erzählen.ch

Der Unko­sten­bei­trag für die Teil­nah­me beträgt für Mit­glie­der des VFLE CHF 20‑, für ande­re Inter­es­sier­te CHF 30.-

Anschlies­send an den The­men­nach­mit­tag bie­tet sich für die, die Lust und Zeit haben,  die Mög­lich­keit den Abend noch gemein­sam, bei Ape­ro oder Nacht­es­sen, aus­klin­gen zu lassen.

Fly­er

Lage­plan

Buch­ver­nis­sa­ge

ein­fach schön und gut

Leben an den Rän­dern der Konsumgesellschaft

Ein­la­dung zur Buch­ver­nis­sa­ge am Frei­tag, 4.11.2022, ab 18:30 Uhr – im Haupt­sitz, Pro­gr Bern (Ein­gang direkt vom Hof rechts im West­flü­gel)

Wenn ihr dabei sein mögt, könnt ihr erle­ben, wie die 77-jäh­ri­ge Autorin eini­ge Aus­zü­ge liest. Und wie sie über ihr Leben in Bern und in Frank­reich nach­denkt, immer prä­sent auch ihre Erin­ne­rung an ihre ver­stor­be­ne Freun­din Esther. Und wenn der Foto­graf sein Her­an­ge­hen reflek­tiert und die bei­den über ihre Zusam­men­ar­beit berichten.

Mode­ra­ti­on:Made­lei­ne Marti

Frei­tag, 04. Novem­ber 2022, Bern

18:30 Uhr Apéro/19–20 Uhr Lesung

Ein­tritt frei, herz­lich willkommen!

Netz­werk Erzählcafé

Im Erzähl­ca­fé ent­steht eine Gemein­schaft auf Zeit: Frem­de Men­schen tref­fen sich an einem Ort, um per­sön­li­che Erfah­run­gen zu einem bestimm­ten The­ma zu tei­len. Das Erzähl­ca­fé ist mode­riert und folgt bestimm­ten Regeln. Auch Mit­glie­der unse­res Ver­eins mode­rie­ren Erzähl­ca­fés. Mehr zum Netz­werk und bevor­ste­hen­den Anläs­sen unter …

Agen­da

Wei­ter­bil­dung

Ein Lebens­weg erhält Form und Gestalt

Bio­gra­fisch arbei­ten mit Men­schen mit Beeinträchtigung

Leben­di­ge Zugän­ge zur Bio­gra­fie unter­stüt­zen die Ent­wick­lung von Iden­ti­tät und Eigen­stän­dig­keit und hel­fen beim Ver­ar­bei­ten von Erfah­run­gen und Erleb­nis­sen. Sozi­al­päd­ago­gi­sche For­men der Bio­gra­fie­ar­beit unter­schei­den sich von the­ra­peu­ti­schen Her­an­ge­hens­wei­sen und wir­ken stär­kend und sinnstiftend.

08. und 09. Novem­ber in Luzern

Lehr­be­auf­trag­te: Susan­ne Gerber 

Infor­ma­ti­on und Anmeldung 

 

Muse­um für Lebens-geschichten 

Erin­ne­run­gen ver­sickern im Dun­kel der Ver­gan­gen­heit, wenn sie nur in Köp­fen auf­be­wahrt sind. Das Muse­um für Lebens­ge­schich­ten im appen­zel­li­schen Spei­cher wirkt dem  ent­ge­gen: Es doku­men­tiert Lebens­ge­schich­ten und macht sie im Rah­men von Aus­stel­lun­gen, Vor­trä­gen und Gesprä­chen bekannt. 

Täg­lich in 9042 Speicher/AR

www.museumfuerlebensgeschichten.ch

Kurs

Zwi­schen Tür und Angel — Spon­ta­ne Gesprä­che för­dernd gestalten

Unter­wegs, beim Kochen & Essen, beim War­ten oder Wer­ken erge­ben sich unzäh­li­ge spon­ta­ne Gele­gen­hei­ten zu kur­zen, bei­läu­fi­gen, wie auch län­ge­ren Gesprä­chen. Die­se nicht geplan­ten und nicht plan­ba­ren Situa­tio­nen so zu gestal­ten, dass Ent­wick­lung hin zu einer erwach­se­nen Iden­ti­tät unter­stützt wird, das macht die beson­de­re Qua­li­tät sozi­al­päd­ago­gi­scher Arbeit aus.

15. Novem­ber 2022 Online per Zoom

Lehr­be­auf­trag­te: Susan­ne Gerber

Infor­ma­ti­on und Anmeldung

 

 

 

 

 

Wei­ter­bil­dung

Zwi­schen ‘Tür und Angel’ — All­tags­na­he Gesprächsführung

Im All­tag – beim Kochen & Essen, unter­wegs, beim War­ten oder Wer­ken — erge­ben sich unzäh­li­ge spon­ta­ne Gele­gen­hei­ten zu kur­zen, bei­läu­fi­gen, wie auch län­ge­ren Gesprä­chen. Die­se nicht geplan­ten und nicht plan­ba­ren Situa­tio­nen so zu gestal­ten, dass Ent­wick­lung hin zu einer erwach­se­nen Iden­ti­tät unter­stützt wird, das macht die beson­de­re Qua­li­tät sozi­al­päd­ago­gi­scher Arbeit aus.

02. und 03. Febriu­ar 2023 in Luzern

Lehr­be­auf­trag­te: Susan­ne Gerber 

Infor­ma­ti­on und Anmeldung

Vor­trag

Der Lebens­rück­blick als psy­cho­lo­gi­sche Ressource

Der Vor­trag wid­met sich dem Lebensrückblick als einer ver­gleichs­wei­se neu­en Form der Psy­cho­the­ra­pie oder Bera­tung (die man auch selbst ausüben kann). Beim struk­tu­rier­ten Lebensrückblick han­delt es sich um ein res­sour­cen­ori­en­tier­tes Ver­fah­ren, in dem die Betei­lig­ten bestimm­te Lebens­er­fah­run­gen resümieren: posi­ti­ve und nega­ti­ve. Die­se The­ra­pie wirkt stim­mungs­auf­hel­lend, iden­ti­täts­stär­kend und sinn­stif­tend. Es gibt ver­schie­de­ne For­men für älte­re und für Trauma-Patienten:innen.

16. Novem­ber 2022, 19:30 — 20:45 Uhr, in Zürich oder Online

Infor­ma­ti­on und Anmeldung

Ihr Titel

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